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Von der Agentur zum Startup, nach Afrika und zurück.

Geradlinig wäre auch viel zu langweilig.

Meine Reise im professionellen digitalen Bereich beginnt irgendwo 2011 in einer kleinen Agentur. Erste Gehversuche mit WordPress, kleine Anpassungen von CSS Schnipseln. So lernt man laufen.

Einige Projekte später als Konzepter (damals war der Begriff User Experience, UX, UI noch nicht angekommen in Deutschland) bot sich mir die Möglichkeit, in einem Startup mitzuwirken.

Moderne User Interfaces für den deutschen Mittelstand bauen – da sind zwei Welten aufeinander geprallt, und das war wahnsinnig spannend.

Marketing + Design vereint

Als Head of Marketing und aus einer Agentur kommend war ich eigentlich in der Werbung angesiedelt – doch habe ich mich allein dort nie ganz wohl gefühlt. Immer wieder war bei Konzepten und in den Projekten auch das Design gefragt. Und so habe ich die folgenden Jahre meine Expertise in diesem Bereich weiter ausgebaut. Die Kombination ist auch heute für mich unverzichtbar in meinen Projekten.

Schnitt!

Vor ca. 3 Jahren habe ich eine Auszeit und einen Wechsel gebraucht – und mich nach Afrika abgesetzt. In Sambia habe ich dann eine Zeit lang eine Lodge / Hotel mit ca. 12 Mitarbeitern geleitet. Einer meiner Leitsätze war auch damals schon: Digitalisieren und mich dann durch gute Führung überflüssig machen.

Arbeiten in einer anderen Kultur, insbesondere Arbeitskultur, war eine riesige Herausforderung und unfassbar spannend. Und dann kam Corona.

Und jetzt von überall

Seit Corona habe ich meine Selbstständigkeit stark forciert. Zwar war ich seit 2011 schon selbstständig, aber nur stellenweise in Vollzeit. Die Covid Pandemie hat den letzten Schubs gegeben und seitdem bin ich Vollzeit für meine Kunden da.

Meine Basis ist seit jeher in Würzburg, allerdings bin ich deutschlandweit und sogar für einige internationale Kunden tätig.

Wohin geht die Reise?

Die allgemeine Akzeptanz von Remote finde ich klasse und ich fühle mich wahnsinnig wohl in Video Meetings. Für die Zeit nach Corona freue ich mich dennoch wieder auf Workshops vor Ort.